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Vaginale Hysterektomie mit BiClamp®

  • Benigne Veränderungen der Gebärmutter
  • Uterus Myomatosus
  • Adenomyosis Uteri
  • Präkanzerosen
  • Im Rahmen von Senkungsoperationen
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Prospekt

Gefäßversiegelung 1,16 MB EN
Gefäßversiegelung 1,18 MB DE
VIO D 462,47 KB EN
VIO D 469,52 KB DE

OP-Schritte

  • Hämostase im Bereich der Zervix
    Hämostase im Bereich der Zervix

    Mit der BiClamp können die gut dargestellten Strukturen der Parametrien auf einmal oder in kleineren sukzessiv aufeinanderfolgenden Teilschritten koaguliert und dann mit der Schere durchtrennt werden. Besonders das Absetzen der Sakrouterinligamente verbessert die Mobilität des Uterus.

  • Absetzen der Ligamenta cardinalia und der Blasenpfeiler
    Absetzen der Ligamenta cardinalia und der Blasenpfeiler

    Die Ligamenta cardinalia und die Blasenpfeiler werden weit kaudal des Bogens der Uterusarterien abgesetzt, hierbei muss darauf geachtet werden, dass mit dem vorderen Spekulum die Harnblase eleviert wird.

  • Hämostase und weiteres Absetzen der Uteringefäße
    Hämostase und weiteres Absetzen der Uteringefäße

    Mit einer Kugelzange wird dort der Rand des Isthmus gegriffen, wo Koagulation und Dissektion erfolgen soll. Dann kann man die BiClamp in der Scheidenachse an dem Isthmus platzieren. Mit der BiClamp wird der Abgang der Uteringefäße koaguliert und dann durchtrennt. Es ist nicht erforderlich, den Gefäßstiel weiter zu präparieren.

  • Absetzen des Uterus an den Adnexe
    Absetzen des Uterus an den Adnexe

    Sollen die Adnexe belassen werden, so fasst man den Abgang der Adnexe direkt am Uterus, koaguliert ihn ein- oder zweimal mit der ERBE BiClamp® und setzt ihn dann mit einer Schere ab. Je nach anatomischer Gegebenheit nutzt man dabei die konkave oder die konvexe Form des Instrumentes.

  • Minimale Belastung der Patientinnen
    Minimale Belastung der Patientinnen

    Die thermische Hämostase bewirkt eine Verringerung der entzündlichen und schmerzhaften Erscheinungen. Die Pediculi an der Ligatur werden nicht zerquetscht und somit gibt es keine Gewebenekrose-Effekte.